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Therese Schmidt
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Biographie

Therese Schmidt, 1979 in Potsdam geboren, ist Regisseurin und Texterin mit dem Schwerpunkt Musiktheater.
Unter dem Label „mehrblick und ton“ entwickelt sie gemeinsam mit Wolfgang Heiniger musikalische Performances und musiktheatralische Formate, so u.a. „Moby_D. Eine Männermelancholie“ für den Gare du Nord, Basel.
Sie schreibt Libretti und Stücke – zuletzt das Libretto für „Schönerland“ (Auftragswerk des Staatstheaters Wiesbaden) und kollaboriert mit Gruppen und Theaterkollektiven der freien Szene. Für eine Stückentwicklung über Wahlverwandschaften erhielt sie gemeinsam mit Peggy Mädler (Labor für kontrafaktisches Denken) 2015 das Arbeits- und Recherchestipendium des Berliner Senats.
Neben Inszenierungen an diversen Theatern (u.a. Landesbühnen Sachsen, Theater Magdeburg, Semperoper Dresden) unterrichtete sie von 2011-2014 an den Hochschulen Dresden und Berlin (UdK) szenisch-dramatischen Unterricht.
Seit September 2014 leitet Sie zudem das Modul Beratung und Qualifizierung des Performing Arts Programm des LAFT (Landesverband freie darstellende Künste) Berlin.
Sie wohnt mit ihrer Familie Berlin.