THERESE SCHMIDT: MUSIK.THEATER.REGIE.TEXTE

aktuelles

Kein Ja ist auch keine Lösung (AT)
Performatives Musiktheater zur aktuellen politischen Meinungsbildung
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Ein Lehrstück mit dem Lehrstück Der Jasager von Elisabeth Hauptmann, Bertolt Brecht und Kurt Weill
mehrblick&ton
UA: April 2020 Gare du Nord, Bahnhof für Neue Musik, Basel

BTHVN enChor
Konzeption, Texte und performative Stückentwicklung für die Komposition von Chorwerken für das Beethoven Jahr 2020.
Gemeinsame Arbeit mit Peggy Mädler und Christophe Knoch
Auftragswerk der Chorakademie NRW
Kompositionen von Brigitta Muntendorf, Christian Kesten, Eres Holz, Seyko Itoh, Michaela Catranis, Sören Nils Eichberg
Aufführung im Konzerthaus Dortmund: März 2020

Freies Arbeiten
Kollektiv, vernetzt, solidarisch: Ein Handbuch zu Arbeitsstrukturen in den freien darstellenden Künsten.
Hrsg. vom Performing Arts Programm des LAFT Berlin
Redaktion: Sabrina Apitz, Janina Benduski, Therese Schmidt

Schönerland

Oper über die Flucht
Komposition: Sören Nils Eichberg
Libretto: Therese Schmidt
Regie: Johanna Wehner
UA: 16. September 2017, Staatstheater Wiesbaden


Foto: Monika &Karl Forster

durst&frucht

Musiktheater 
für Stimmen, Instrumente und Videoprojektionen

Maulwerker Berlin, ensemble proton bern
Komposition: Annette Schmucki
Regie: Therese Schmidt
Bühne/Kostüme: Hsuang Huang
UA: 09. September 2017, Dampfzentrale Bern
weitere Vorstellungen: 21./22.November 2017, Gare du Nord, Basel
27./28.Oktober 2018, Ballhaus Ost, Berlin



Foto: Hsuan Huang

Moby_D. Eine Männermelancholie

intermediales Musiktheater für einen Schauspieler, Blockflöte und Lautsprecherorchester.
Komposition, Texte, Regie: mehrblick & ton (Wolfgang Heiniger, Therese Schmidt)
UA: 03.03.2016, Gare du Nord. Bahnhof für Neue Musik, Basel

Gastspiele: 08./09.09.2016, Societätstheater Dresden, 14./15.11.2018, Theater im Delphi, Berlin


MOBY_D eine Männermelancholie TRAILER from wolf heiniger on Vimeo.

Juni 2015: Gründung des Theaterkollektivs „mehrblick und ton“ (gemeinsam mit Wolfgang Heiniger, Komponist)

Salon der Wahlverwandtschaften
Ein performativer Diskussions- und Begegnungsraum für Theatermacher*innen zur Schaffung neuer Netzwerke, projektorientierter Kollaborationen und Künstlerkollektive. Angeleitet und moderiert von Peggy Mädler (Autorin, Dramaturgin) und Therese Schmidt (Regisseurin)
Zum ersten Salon luden wir im Juni 2015. Seither fanden sechs Salons in unterschiedlichen Kontexten statt. Der nächste Salon findet im Rahmen des Performing Arts Festival PAF Berlin im Mai 2019 statt.